AKTUELLES

artisanKonzert II

Krise - Die Duosonate nach Beethoven


Eintritt frei

Um Spenden wird gebeten

Freitag, 02. September 2016, 19.00 Uhr
Lagerhalle, Philippistr. 17, 34127 Kassel

Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardstraße“
Parkplätze stehen Ihnen auf dem Veranstaltungsgelände (Philippistraße) zur Verfügung.














Krise – Die Duosonate nach Beethoven
Musik mit Moderation

Am Freitag, den 2. September um 19 Uhr findet das 2. artisanKonzert in der Lagerhalle der
Musikverlage Furore, Merseburger und PAN (Philippistr. 17, Kassel) statt. Unter dem Titel
„Krise – Die Duosonate nach Beethoven“ werden Duosonaten von Franz Schubert, Michael
Glinka und Louisa Adolpha Le Beau interpretiert von Peter Gries (Viola) und Aenne Stauner
(Klavier).
Wie das Streichquartett oder die Sinfonie zählt die Sonate zweifelsohne zu den wichtigsten
Gattungen der Instrumentalmusik. Im 18. Jahrhundert entstand sie aus der barocken Form der
Sonate für ein (führendes) Melodieinstrument mit Generalbassbegleitung, bei der zunächst
nicht zwei, sondern drei oder auch noch mehr Solisten miteinander musizierten. Diese
Entwicklung führte nach 1780 zu einem kompletten Rollentausch: Das Klavier übernahm die
wichtige Rolle – was sich auch darin wiederspiegelte, dass Wolfgang Amadeus Mozart und
Joseph Haydn ihre Werke als „Sonaten für Klavier und Violine“ bezeichneten.
In der Wiener Klassik erfuhr die Duosonate eine große Blüte, für die die mittleren und späten
Werke Wolfgang Amadeus Mozarts ebenso wie die Ludwig van Beethovens stehen.
Trotzdem geriet das Werk im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts in eine Krise. Die Generation
der Komponisten nach Beethoven (Johann Nepomuk Hummel oder Carl Maria von Weber
zum Beispiel) schrieben nur noch wenige Sonaten, die sich auch kaum im Konzertleben
etablieren konnten. Eigentlich gelang es erst Johannes Brahms wieder, mit seinen Sonaten für
Violine, Klarinette / Viola oder Violoncello und Klavier, unbestreitbare Meisterwerke der
Gattung zu schaffen, die auch eine Tür zur beachtlichen Gattungsgeschichte nachfolgender
Zeiten öffneten.
Anhand der drei Werke des Abends, Franz Schuberts bekannter, sogenannter „Arpeggione-
Sonate“, der unvollendet gebliebenen Sonate für Viola und Klavier von Michael Glinka und
den Drei Stücken für Viola und Klavier von Louisa Adolpha Le Beau lässt sich
gleichermaßen nachvollziehen, warum die Entwicklung der späten Wiener Klassik mit der
aufkommenden Romantik in eine Krise geriet und welche Wege die Komponisten nahmen,
um eine neue Tonsprache für die beliebte Gattung zu finden.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.





Serenade mit dem Ensemble Giocoso

am Sonntag, dem 10. 7. 2016 um 17 Uhr
in der Philippistraße 17 in Kassel-Rothenditmold
































Wer sich vor dem Endspiel der Fußballeuropameisterschaft noch von Klängen aus dem Europäischen Barock verzaubern lassen möchte, ist herzlich eingeladen, eine Stunde mit wunderbarer Musik zu verbringen. Sie spannt den Bogen vom Italien des Frühbarock über Deutschland, Frankreich bis hin nach England. Es werden Trios und Solosonaten von Dario Castello, Georg Philipp Telemann, Joseph Bodin de Boismortier und Henry Purcell zu hören sein.

Es musizieren
Barbara Deinsberger und Angela Hug, Blockflöte,
Anne Ringborg, Fagott
Joachim Arndt, Blockflöte und Cembalo.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Dieses Konzert findet mit freundlicher Unterstützung von artisan e.V. statt und bildet den Auftakt einer Reihe musikalischer Veranstaltungen in der Lagerhalle der Musikverlage Furore, Pan und Merseburger. Freuen Sie sich auf die Klänge in einer außergewöhnlichen Umgebung!


Ausstellung
Spaziergänge“
Aquarelle von Christa Heinemann

24. 02. 2016 bis 17. 07. 2016, Eintritt frei

Vernissage:
Mittwoch, 24. 02. 2016, 19.00 Uhr

Eintritt frei

artisanGalerieAchilles,
Wolfhager Str.189, 34127 Kassel

Öffnungszeiten:
Di–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr

Busverbindung:
Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardstraße“

















„Spaziergänge“
Aquarelle von Christa Heinemann in der artisanGalerieAchilles

Am Mittwoch, den 24. Februar um 19 Uhr wird die 12. Ausstellung in der artisanGalerieAchilles eröffnet. Unter dem Titel „Spaziergänge“ werden Aquarelle von Christa Heinemann ausgestellt. Stadträtin Brigitte Bergholter eröffnet die Ausstellung, Cornelia Schäffer wird die Künstlerin vorstellen.

Christa Heinemanns besonderes Interesse galt schon immer der Landschaftsmalerei, und bei Reisen in Deutschland und anderen Ländern entdeckte sie reizvolle Landschaften. Doch immer öfter waren es nicht grandiose, erhabene oder exotische Landschaften, die sie besonders berührten, sondern eher einfache, stille, sanfte und ländliche Gegenden, in denen sie sich wohlfühlte. Landschaften, wie man sie auch in der Kasseler Umgebung findet und deren Reiz sie bei regelmäßigen Spaziergängen entdeckt.
Der Malprozess ist für sie, neben der Auseinandersetzung mit den Anforderungen der Bildgestaltung, eine intensive und sinnliche Erinnerung an die Situation, in der sie das Motiv entdeckte. Vielleicht können die Bilder dieser Ausstellung die Wahrnehmung der Betrachter auf die reizvolle Landschaft der Kasseler Umgebung lenken.

Christa Heinemann ist in Kassel geboren. Sie war Lehrerin an verschiedenen Kasseler Schulen u. a. an der Valentin-Traudt-Schule in Rothenditmold sowie pädagogische Mitarbeiterin an der Universität Kassel.



Dein Name wird Kalligrafie. Zeichenaktion
mit Henning Lutze

Freitag, 11.12.2015
um 17.30 Uhr


In der Engelhard 7,
34127 Kassel


























KLEINES KONZERT
MIT GROSS

Donnerstag, 03.12.2015
um 17.30 Uhr


In der Engelhard 7,
34127 Kassel



























Ausstellung
„Hydrometeore - Gestalt-
wandler“
10.9.2015 bis 29.11.2015, Eintritt frei
Vernissage:
Mittwoch, 9.9.2015, 19.00 Uhr
Eintritt frei

artisanGalerieAchilles,
Wolfhager Str.189, 34127 Kassel

Öffnungszeiten: Di–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr

Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardstraße“























„Hydrometeore – Gestaltwandler“
Wolkenbilder von Heike Reich in der artisanGalerieAchilles

Die neue Ausstellung „Hydrometeore – Gestaltwandler“ Wolkenbilder von Heike Reich“
präsentiert sich in der artisanGalerieAchilles, damit initiiert der kunst- und kulturinitiativ
engagierte Verein artisan e. V. bereits die 11. Ausstellung.
Die Vernissage wird am 9. September 2015 um 19 Uhr eröffnet. Cornelia Schäffer wird die
Künstlerin Heike Reich vorstellen.

In ihren kleinformatigen Wolkenbildern hält Heike Reich fest, wie kondensierendes Wasser
Veränderung wiederspiegelt – Ausdruck, Stimmung und Form, aber auch die eigene
Sichtweise sind im stetigen Wandel. Ihre atmosphärischen Bilder lassen den Betrachter in
einen Moment der natürlichen Gestaltwandlung eintauchen. Ihre Skizzen und Studien von
Wolken-Landschaftsbildern zeichnet sie vor Ort, während die Ausfertigung im Atelier
stattfindet.

Heike Reich (*1962) studierte neben Design (Arbeitsschwerpunkt: figürliche Plastik) an der
Hochschule Niederrhein in Krefeld auch Freie Kunst an der Hochschule der Künste in Berlin.
Sie lebt und arbeitet seit 1991 als freie Künstlerin in Kassel. Ihr künstlerisches Interesse gilt
der Vielfalt, Veränderung, Variation eines Themas oder Motivs durch unterschiedliche
Bedingungen, Konstellationen oder Änderung der eigenen Sichtweise. Als Ausdrucksmittel
bedient sie sich einer Bandbreite von Medien darunter Malerei, Zeichnung, Plastik sowie
Illustration.
Heike Reich hatte bereits zahlreiche Ausstellungen. 2013 gründete sie gemeinsam mit Hanne
Spuck und Arno Reich-Siggemann den „Raum Fuer Kunst“ Atelier und Produzentengalerie,
Kassel. Seitdem sind ihre Werke dort in wechselnden Ausstellungen zu sehen.




Pflanzaktion
in der Naumburger Straße

Pflanzaktion im Juni 2015:
U.a. mit den artisan-Mitgliedern (v.l.)
Ariane Garlichs, Carina Schillig
und Künstler Arno Reich-Siggemann


Pflanzaktion im Juni 2015:
Rothenditmold erblüht wieder


Rothenditmold erblüht wieder

[Kassel, artisan e. V.] Mithilfe des Verein artisan erblüht Rothenditmold erneut diesen
Sommer. Der Rothenditmolder Verein bepflanzt
alljährlich die Naumburger Straße, um sie zu
verschönern. Die bunt bepflanzten Blumenkübel und
Baumscheiben zeigen dieses Jahr aufs Neue eine
wunderschöne Blumenvielfalt und das gesellschaftliche
Engagement der Mitglieder des Vereins. Eine der
helfenden Hände der Pflanzaktion dieses Jahr war sogar
Künstler Arno Reich-Siggemann, der bereits in der
artisanGalerieAchilles ausstellte.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die
Häuserfassaden erstrahlen im Antlitz der Blütenfülle.
Die gepflanzten Verbenen und Petunien blühen den
ganzen Sommer über bis zum ersten Frost für den
Stadtteil. Das Ergebnis schützt vielleicht auch die leider
häufig vermüllten Baumscheiben nachhaltig vor
weiterer Verschmutzung.
Die Blumenpflege übernehmen engagierte Anwohner
als Paten – Interessierte melden sich bitte über die EMail:
info@artisan-ks.de beim Verein.

Der Verein artisan steht allen, die sich für ihren Stadtteil engagieren möchten, offen und freut
sich über umweltbewusste Nachahmer!

Zum Verein artisan e.V.
Durch das Erleben von Kunst und Kultur in seiner vielfältigen Art im eigenen Stadtteil
möchte der Verein Bürgerinnen und Bürger verschiedener Nationalitäten, insbesondere
Kindern und älteren Menschen Gelegenheit geben, unterschiedliche Künste und Kulturen
kennen zu lernen und so zur Identitätsstiftung und Ich-Stärkung beizutragen.



Ausstellung
„Nomadische Stadtmalerei“
25.03.2015 – 26.07.2015
Vernissage:
Mittwoch, 25.03.2015, 19.00 Uhr
Eintritt frei
artisanGalerieAchilles, Wolfhager Str.189, 34127 Kassel
Öffnungszeiten:
Mo Ruhetag,
Di 17.00–22.00 Uhr,
Mi–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr
Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardstraße“

10. Ausstellung in der artisanGalerieAchilles
























Nomadische Stadtmalerei: Ortsbezogene Ausstellung von Henning Lutze

5 Jahre erfolgreiche Vereinsarbeit liegen hinter dem kunst- und kulturfördernden Verein
artisan e.V., der in seiner artisanGalerieAchilles bereits die 10. Ausstellung feiert.
Zu diesem besonderen Anlass wird die ortsbezogene Ausstellung „Nomadische Stadtmalerei“
von Henning Lutze inszeniert.
Die Ausstellung ist das Resultat der Inspirationen, die der Künstler im Stadtteil Rothenditmold
einfängt und in Form von Ölmalerei umsetzt. Die Vernissage wird am 25. März 2015 um 19.00
Uhr durch Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet. Einen einführenden Vortrag
übernimmt Cornelia Schäffer. Zudem bietet sich die Möglichkeit, ab 18.30 dem Künstler beim
Anfertigen eines Portraits über die Schulter zu schauen. Der Eintritt ist frei.
Henning Lutze hat sein Malatelier auf die Straße verlegt. Mit Fahrrad, Anhänger und Staffelei,
macht er sich unter freiem Himmel auf die Suche nach anregenden Architekturen, Menschen und
Naturfragmenten. Sein Kunstprojekt basiert auf dem ununterbrochenen Fluss von Eindrücken,
die ihn auf seinem Weg des Schaffens begleiten und tragen. „Im Gegensatz zum Malen im
geschützten Atelier sind gerade die sich ständig ändernden Licht- und Wetterverhältnisse ein Teil
des Werkprozesses. Menschen kommen auf Dich zu und möchten etwas sagen oder einfach nur
zuschauen. Alles gehört dazu und verleiht den Bildern ihre Authentizität.“– sagt Henning Lutze.
Kaum hat er seine Utensilien zusammengepackt, entscheidet er sich für ein nächstes Reiseziel.
Für die Ausstellung in der artisanGalerieAchilles bewegt Lutze sich speziell im Stadtteil
Rothenditmold und wird seine Interpretation dieser Umgebung präsentieren.

Henning Lutze ist 1965 in Neuss geboren. Er studierte Bildende Kunst an der damaligen
Gesamthochschule Kassel, wo er sich vor allem mit Lithografie und Tiefdruck befasste.
Außerdem besuchte er Vorlesungen im Bereich Philosophie, Pädagogik und Kunstwissenschaft.
Nach seinem Studium arbeitete er meist zeichnerisch und druckgrafisch in seiner eigenen
Druckwerkstatt. Sein Ziel ist die Verschmelzung von Kunst und Grafik. Bei seinen Arbeiten vor
Ort gibt es durch die spontanen Aktionen und Reaktionen des Umfeldes keine Trennung von Idee
und Ausführung. Diese Vorgehensweise haucht seinen Bildern Lebendigkeit ein und lässt sie
frisch und authentisch wirken.



Ausstellung
„Expressive Impressionen“
26.11.2014 bis 22.02.2015, Eintritt frei
Vernissage:
Mittwoch, 26.11.2014, 18.00 Uhr
Eintritt frei

artisanGalerieAchilles,
Wolfhager Str.189, 34127 Kassel

Öffnungszeiten: Di–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr

Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardstraße“



























25 Jahre Mauerfall: artisan holt Künstler Thomas Büchler aus der ehemaligen DDR in die
artisanGalerieAchilles

Anlässlich 25 Jahre Mauerfall zeigt der kunst- und kulturinitiativ engagierte Verein artisan e. V.
in der 9. Ausstellung „Expressive Impressionen“ von Thomas Büchler, einem Künstler aus
Saalfeld (Thüringen), der ehemaligen DDR. Die Vernissage wird am 26. November 2014 um
18.00 Uhr durch Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet. Einen einführenden
Vortrag übernimmt Cornelia Schäffer. Der Eintritt ist frei.
Bei seiner Malerei befreit sich Thomas Büchler von Zwängen. Florales wird abstrahiert, Portraits
werden realistisch aber auch popartig dargestellt. Gern bedient sich der Künstler der abstraktexpressionistischen
Malerei. Allerdings treten auch hier immer wieder typografische und andere
realistische Elemente in Erscheinung. Egal ob mit Pinsel oder Spachtel, die Farben werden satt bis
fein lasiert aufgetragen. Am liebsten auch in mehreren Schichten wächst dann ein Bild, welches
den Betrachter anregt, eigene Sichtweisen zu finden.

Thomas Büchler wurde 1955 in Neustadt/Orla geboren. 1957 zog die Familie nach Saalfeld um.
1981 besucht Thomas Büchler die Bezirksklasse für „Bildnerisches Volksschaffen“ in Rudolstadt,
eine Ausbildungsstätte zur Qualifizierung künftiger Leiter von Mal- und Zeichenzirkeln in
nebenberuflicher Tätigkeit. Die Ausbildung umfasste die Genres Portraitmalerei, figürliches
Gestalten, Aktmalerei, Stillleben, Landschaftsmalerei und Collage. Nach erfolgreichem Abschluss
leitet er in seiner Freizeit von 1982 bis 1989 den Mal- und Zeichenzirkel des Carl Zeiss Werkes in
Saalfeld. Mit der Wende löste sich der Malzirkel auf. 1997 beginnt Thomas Büchler ein
Fernstudium im Studiengang Grafik/Design am Institut für Lernsysteme Hamburg und schließt
dieses mit sehr gut ab. Seit 2001 arbeitet er freiberuflich als Grafikdesigner und Illustrator. Er
entwirft und realisiert Internetpräsentationen, Layouts wie CD-Cover, Flyer und Broschüren,
Firmenzeichen und -Erscheinungsbilder für mittelständige Unternehmen und Privatpersonen.
2008 eröffnet er eine eigene Galerie in Saalfeld.



KONZERT
Heilhaus meets Furore
„vokal plus


Wann: am Sonntag, den 7. September 2014 um 19.00 Uhr

Ort: Heilhaus, Brandaustr. 10,
34127 Kassel

Eintritt: 10,00 €, ermäßigt 7,00 €













































vokal plus
Konzert in der Reihe Heilhaus meets Furore am 7. September 2014 in Rothenditmold

Unter dem Motto „vokal plus. Lieder und ein Streichquintett“ wird zum diesjährigen Konzert
„Heilhaus meets Furore“ eingeladen. Es ist bereits das siebte Konzert in dieser Reihe, bei dem
sich einmal jährlich Mitwirkende aus dem Mehrgenerationenhaus-Heilhaus und dem Furore-
Verlag mit weiteren MusikerInnen zu einem gemeinsamen Konzert treffen. Auch in diesem Jahr
unterstützt der Verein artisan die Konzertreihe.

Auf dem Programm stehen romantische Vokalmusik plus Kammermusik. Gesangliches und
motorisch Bewegtes wechseln einander ab, so wie in einer klassischen Sinfonie gemüthafte und
tänzerisch-bewegte Sätze aufeinanderfolgen und sich gegenseitig in ihrer Wirkung hervorheben.
Aus dem Streichquintett op. 77 von Antonin Dvorák wird der lebhafte 1. Satz Allegro con fuoco
sowie der 3. cantable Satz poco Andante gespielt.
Einige Lieder werden durch Streichquintett-Arrangements begleitet, darunter zwei Arietten von
Franz Schubert und Josephine Lang. Beide KomponistInnen haben Szenen aus J.W. von
Goethes Singspiel „Claudine von Villa Bella“ vertont. In Franz Schuberts „Liebe schwärmt auf
allen Wegen“ und Josephine Langs: „Lebet wohl, geliebte Bäume“ nehmen die beiden
jugendlichen Hauptpersonen Claudine und Pedro (vorübergehend) Abschied voneinander.

Des Weiteren werden zwei Duette und ein Terzett von Fanny Hensel zu hören sein: „Die
Sennin“ (N. Lenau), „Schlafe du süß“ (G. Droysen) und „Waldruhe“ (Rolein). Der innige
Klang, der einem Lied durch den Streicherklang beigegeben wird, kommt besonders bei Hugo
Wolfs „Gebet“ auf einen Text von E. Mörike zum Tragen. Zwischen die Lieder werden
Klaviermusik von Franz Schubert und kurze Streicherduos eingestreut. Zum Ausklang
musizieren alle – plus – Publikum J. S. Bachs „Jesus bleibet meine Freude“.

Es wirken mit: Eva Lehmann Sopran, Carina Schillig Mezzosopran, Michael Gerstel Tenor,
Wolfgang Bender und Madalina Bruhn Violine, Gisela Bender Viola, Barbara Gabler
Violoncello, Regine von Lühmann Kontrabass, Kristina Sibenik Klavier




Ausstellung
„GÖTTERWELTEN“
3.9.2014 bis 23.11.2014, Eintritt frei

Vernissage:
Mittwoch, 3.9.2014, 19.00 Uhr
Eintritt frei

artisanGalerieAchilles, Wolfhager Str.189, 34127 Kassel

Öffnungszeiten: Di–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr

Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardtstraße“
























Götterwelten:

Neue Ausstellung von Arno Reich-Siggemann in der artisanGalerieAchilles

Die 8. Ausstellung des kunst- und kulturinitiativ engagierten Vereins artisan e. V. zeigt „Götterwelten“ – ein Fries von Arno Reich-Siggemann im Spannungsfeld zwischen Dekor und künstlerischem Experiment. Die Vernissage wird am 3. September 2014 um 19.00 Uhr durch Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet. Einen einführenden Vortrag übernimmt Prof. Christian Kopetzki. Der Eintritt ist frei.

Inspiriert durch die Rhythmen figürlicher Kompositionen der Malereigeschichte, die ornamentale Eigenschaften annehmen können, erschafft Reich-Siggemann eine friesartige Komposition. Nicolas Poussin war Ausgangspunkt des kunstgeschichtlichen Exkurses des Künstlers. Das Spektrum seiner Auswahl von Malerei dehnte sich jedoch weiter aus – von der Antike bis hin zu Max Beckmann. Der Künstler setzt ausgewählte Bilder oder Bildausschnitte zu „eigener“ Malerei in digitaler Form zusammen. Während die kompositorische Struktur detailgetreu adaptiert wird, die malerische und farbliche Gesamtwirkung keinen Zwängen unterworfen. Im Vordergrund seiner dialogischen Arbeit steht der offene Umgang einer „fremden“ Bildwelt mit der eigenen.

Arno Reich-Siggemann (*1961, Verl) studierte neben Objektdesign an der Hochschule Niederrhein in Krefeld auch Freie Kunst an der Hochschule der Künste in Berlin. Er lebt und arbeitet heute als freier Künstler und Designer in Kassel. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit dem Thema „Farbe in der Architektur“. Als Medien bedient er sich der Malerei und Plastik. Neben der Realisierung künstlerischer Farbgestaltung und Wandmalerei entwickelt er bundesweit Konzepte für Fassaden und Innenräume. Er erhielt 2012 und 2013 den Kasseler Fassadenpreis. Seine Arbeit zwischen freier und angewandter künstlerischer Praxis fließt in Ausstellungprojekte ein, die dem Charakter von Rauminstallationen annehmen. Er ist zusammen mit Gudrun Hofrichter Autor des Buches „FARBE BEGEGNEN – Vom Erleben zur Gestaltung“, erschienen 2013 im Verlag Freies Geistesleben.




Ausstellung
„LEHRE + PROJEKT“
09.04.2014–27.7. 2014

Vernissage:
Mittwoch, 09.04.2014, 18.00 Uhr,

artisanGalerieAchilles, Wolfhager Str.189, 34127 Kassel

Öffnungszeiten: Di–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr

Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardstraße“






























artisanGalerieAchilles feiert zweijähriges Bestehen mit Arbeiten der Werkakademie

In der 7. Ausstellung des kunst- und kulturinitiativ engagierten Vereins artisan e. V. werden anlässlich des zweijährigen Bestehens verschiedene Arbeiten von Studenten der Werkakademie für Gestaltung Hessen gezeigt.
Die Vernissage wird am 9. April 2014 um 18.00 Uhr durch Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, und Nobert Städele, Dozent der Werkakademie für Gestaltung Hessen, eröffnet und mit kleinen Musikbeiträgen umrahmt.

Was herauskommen kann, wenn man einen Tag auf dem Schrottplatz verbringt, zeigen die Studenten der Werkakademie Hessen. Mit offenen Augen und Kameras im Anschlag wurde einer der örtlichen Schrottplätze intensiv gescannt. Nach Auffälligem. Nach Wiederholungen.
Nach Farben und Formen. Entstanden ist eine Serie von Plakaten, die mit dem Spektrum an Formen, Strukturen und Farben von automobilem Schrott in spielerischer Weise umgeht, die Unscheinbares gewitzt uminterpretiert oder verbeulte Dinge gar als Grundlage einer Geschichte nutzt.
Welche unterschiedlichen Formen von Schraffuren aus Linien entwickelt werden können, wurde in einer vorangegangenen Übung experimentell ausgelotet und auf vielfältigste Weise auf einem Mustertableau dargestellt. Aus dieser Fülle von handgezeichneten Schraffuren und Strukturdarstellungen sollte in der Folge nun eine Schraffurart ausgewählt werden und mit dieser in einer freien Komposition virtuos angewandt – ein Bild gestaltet werden.
In der Ausstellung ist von den Studierenden des 1. Semesters eine individuelle Bild-Lösung zu diesem Thema zu sehen, die beispielhaft die spielerische wie systematische Arbeitsweise und Methodik in der Grundlagenvermittlung des Faches „Zeichnen und Darstellung“ aufzeigen.

www.artisan-ks.de





Ausstellung „Märchenbilder“
4.12.2013–25.3.2014

Vernissage: Mittwoch, 4.12.2013, 19.00 Uhr

artisanGalerieAchilles,
Wolfhager Str.189, 34127 Kassel

Öffnungszeiten: Di–So 11.30–14.00 und 17.30–22.00 Uhr
Busverbindung: Linie 18, 19 oder 27 bis Haltestelle „Engelhardtstraße“


Märchenbilder von Gabriele Hafermaas in der artisanGalerieAchilles

In der 6. Ausstellung unserer artisanGalerieAchilles werden dieses Mal Märchenbilder von Gabriele Hafermaas gezeigt. Die Vernissage wird am 4. Dezember 2013 um 19.00 Uhr durch Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet. Der Autor, Forstoberamtsrat a.D. und „Stimme des Reinhardswaldes“ Hermann-Josef Rapp wird die Künstlerin und ihre Arbeiten vorstellen.
Hafermaas? Märchenbilder bestechen durch ihre Liebe zum Detail, die große Sorgfalt im Umgang mit den Themen und die fantasievolle Umsetzung, die zu Entdeckungsreisen einlädt. Nimmt man sich die Zeit, in die Bilder hineinzugehen, sich auf sie einzulassen, kann man ihren Reichtum und ihre Hintergründigkeit erkennen. Die uns bekannten Märchen erzählen sie auf ihre eigene Weise und fügen weitere Elemente hinzu.

Die Bilder, die in der Galerie des griechischen Restaurants Achilles im Kasseler Stadtteil Rothenditmold gezeigt werden, sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem umfangreichen grafischen Werk der Künstlerin. Gabriele Hafermaas lebt und arbeitet in der „Villa Süssmuth“ in Immenhausen, dem ehemaligen Wohnhaus und Atelier des Künstlers und Betreibers der seit langem aufgegebenen Glashütte Richard Süssmuth. Dort sind auch die Märchenbilder entstanden.


Nach einem Grafikstudium an den Werkkunstschulen in Mainz und Kassel schloss Gabriele Hafermaas eine Lehrerausbildung an. Ihre künstlerische Arbeit begann mit wundervollen Buchillustrationen. Ein Beispiel für viele ist der 1982 entstandene Katalog für das Völkerkundemuseum in Köln, der Kindern die Indianerabteilung des Hauses nahe bringen sollte. Dieser Katalog wurde später vom Ravensburger Verlag als Jugendsachbuch übernommen und erhielt unter dem Titel Bisonjäger und Mäusefreunde 1986 den Deutschen Jugendliteraturpreis.



Lesung

Indianer in Rothenditmold

Am Mittwoch, 20.11.2013 um 19.30 Uhr können alle Literaturbegeisterte und Karl May-Fans auf die Spuren von Winnetou in Rothenditmold gehen. Der Kulturverein artisan veranstaltet in Kooperation mit dem Fitnessstudio fit + fun eine Lesung mit Dirk Stoll (Kenner und ausgewiesener Karl May-Experte).

Datum: 20.11.2013
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: fit + fun, Seminarraum, Angersbachstraße 16, 34127 Kassel



Wer kennt ihn nicht den „Schatz im Silbersee“. Da wird in vielen Köpfen das vorhandene Bild von "Winnetou" und die damit verbundenen Kindheits- und Jugenderinnerungen wachgerufen.
Was aber nur wenige wissen, ist, dass Karl May schon früh Anfragen erhielt, sich mit der "Realperson" Winnetou und seinem Aussehen zu beschäftigen. In Mays Buch „Winnetou - Eine Reiseerzählung“, erschienen im Jahr 1878, taucht der Name schließlich das erste Mal auf.
Anhand von Briefen und Erzählungen nimmt Dirk Stoll Sie mit auf eine Reise in die Welt der Indianer, um mit Ihnen Winnetou neu zu entdecken.
Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein.



 
 


 
Ausstellung

"Mahlzeit"
Christine Ermer

28.08. - 24.11.2013

Eröffnung Mittwoch, 28.08.2013, 19.00 Uhr

Begrüßung:
Stadträtin der Stadt Kassel
Brigitte Bergholter

Einführung:
Klaus Schützmannsky
   
Mahlzeit – die neue Ausstellung von Christine Ermer in der artisanGalerieAchilles
Die fünfte Ausstellung des kunst- und kulturinitiativ engagierten Vereins artisan e. V. in der artisan Galerie Achilles läuft unter dem Titel „Mahlzeit“ von Christine Ermer. Sie wird am kommenden Mittwoch, 28.08.2013, um 19.00 Uhr von Stadträtin Brigitte Bergholter eröffnet. Zum ersten Mal sind plastische Kunstwerke an den Wänden des traditionsreichen griechischen Restaurants Achilles der Familie Spiroudis im Stadtteil Rothenditmold zu sehen. Die Werkeinführung übernimmt Klaus Schützmannsky.

Christine Ermer beschäftigt sich in ihrer Kunst mit der Phänomenologie des Menschseins und der Materialien. Sie setzt sich kontinuierlich mit den existenziellen Gegebenheiten auseinander und drückt dies bildnerisch in Motiven aus, denen eine allgemeingültige Symbolkraft innewohnt. Häufig transferiert sie in ihren Arbeiten verschiedene Fundstücke aus einem Bereich in neue Verwandtschaften und Ähnlichkeiten. Statischen Materialien verleiht die Künstlerin durch Wandlung Dynamik und Bewegung. So durchziehen alte Symbole in wiederkehrender oder veränderter Bedeutung ihr künstlerisches Werk.
Christine Ermer studierte Freie Kunst und Bildhauerei bei Prof. F. Salzmann und Alf Schuler an der Universität Kassel. 1992 erhielt sie ein Stipendium der Otto-Braun-Stiftung,Melsungen. Im Jahr darauf war sie in der Erwachsenenbildung in den Bereichen Holzbildhauerei, Installation und Objektkunst tätig. 1999/2000 leitete Christine Ermer die „Galerie am Markt“ in Hofgeismar. Die gebürtige Münchnerin ist seit 1994 freischaffend in Kassel und Hofgeismar tätig. Ihre sieben Meter hohe Stahlskulptur „Neigung“ ist seit 1999 an der Sandershäuser Straße in Kassel zu sehen.
   
Märchenlesung für Kinder

08.05.2013 um 16.30 Uhr
artisanBücherbutze
Naumburger Str. 20
   
200 Jahre Kinder- und Hausmärchen sind für den Verein artisan e.V., der Kunst und Kultur im Stadtteil Rothenditmold fördern will, Anlass genug, im Grimm-Jahr aktiv zu werden.
Frau Marlene Utech, Mitglied des Vereins, liest für kleine und große Märchenfreundinnen und Märchenfreunde ein Märchen vor und informiert über die Dichter. Jakob und Wilhelm Grimm haben zwischen 1807 und 1814 Märchen vorwiegend in und um Kassel gesammelt und aufgeschrieben. Die meist kurzen, einprägsamen Geschichten sind Ausflüge in die Fantasie, greifen Alltagsthemen auf, die nicht nur altes Brauchtum vermitteln, sondern auch heute noch als wichtiges Kulturgut betrachtet werden.
Gegen 17.15 Uhr, im Anschluss an die Lesung, sind alle Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich eingeladen, über das Vorgelesene zu reden und sich in der Bücherbutze umzuschauen.
Märchenillustration von Gabriele Hafermaas
Der Eintritt ist frei.
   
Pflanzaktion
in der Naumburger Straße

Rothenditmold soll schöner, bunter und sauberer werden. Um die Lebensqualität im Quartier zu erhöhen und endlich den Frühling in triste graue Straßenzüge zu holen, führte der Rothenditmolder Verein artisan letzte Woche eine Blumenpflanzaktion durch. 75 Stiefmütterchen in bunten Farben wurden auf die acht frisch gestrichenen Blumenkästen und einige auf die Baumscheiben verteilt, die auch in diesem Jahr wieder die Naumburger Straße schmücken. Sie ergänzen die schon blühenden Tulpen und Narzissen, welche im letzten Jahr vom Umwelt und Gartenamt Kassel gesteckt wurden.
Die Blumenkästen hatte der Verein bereits im Juni 2011 während des Freiwilligen Tages zusammen mit helfenden Mitarbeitern der Volkswagen AG, dem Rothenditmolder Stadtbezirksverband der CDU und anderen Freiwilligen selbst hergestellt und seitdem fleißig genutzt. Die Blumenpflege übernehmen engagierte Anwohner als Paten – Interessierte melden sich bitte per Email an info@artisan-ks.de beim Verein. Die bunte Blumenpracht ist ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gleichgültigkeit im Alltag und soll den Stadtteil lebensfroher machen.
Der Verein artisan steht allen, die sich für ihren Stadtteil engagieren möchten, offen und freut sich über neue Ideen.

 
   
Präsentation

Kultur ist überall zu Hause
Kunst und Kultur
im Stadtteil Rothenditmold

 

Künstlerbroschüre
80 Seiten, farbig

 




   
Zum Stadtjubiläum: Künstlerbroschüre des Vereins artisan e.V. zeigt kreative Vielfalt in Rothenditmold

Der Verein artisan e. V. stellte gestern in der artisan Bücherbutze seine Künstlerbroschüre „Kunst und Kultur im Stadtteil Rothenditmold“ vor. Die ehrenamtlich entstandene, reich bebilderte und ansprechend gestaltete Dokumentation zeigt erstmalig, dass sich zahlreiche professionelle KünstlerInnen und Kulturschaffende in den Ateliers, Läden und Werkstätten im Stadtteil angesiedelt haben. Renate Matthei und Friederike Hüttmann, Vorstandsmitglieder von artisan e. V., präsentierten die Broschüre gemeinsam mit Rothenditmolds KünstlerInnen und Künstlern. Stadträtin Brigitte Bergholter sprach in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Kassel ein Grußwort.

Unter dem Motto „Kultur ist überall zu Hause“ erschienen zahlreiche Kulturschaffende zur Präsentation der ehrenamtlich mit viel Freude und einigen Mühen entstandenen Künstlerbroschüre über und für den Stadtteil Rothenditmold. Alle waren begeistert und positiv überrascht von dem informativen und übersichtlich gestalteten Kulturwegweiser im Taschenformat, der kostenfrei an prominenten Orten in Kassel zum Mitnehmen ausgelegt werden soll. Brigitte Bergholter, die sich sehr für den Stadtteil engagiert, lobte die Initiativen des Vereins artisan und im Besonderen die Künstlerbroschüre als „Ausdruck des Kreativpotentials“ im Quartier. „Alle, die hier kreativ arbeiten, rücken diesen Stadtteil in den Mittelpunkt.“ Zudem herrsche eine große Akzeptanz seitens der Rothenditmolder Bürgerinnen und Bürger für die Arbeit artisans, die weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus strahle. „Ich wünsche dem Stadtteil die Aufmerksamkeit, die er verdient,“ schloss sie ihre herzliche Ansprache und nahm den ersten Stapel Broschüren zum Verteilen direkt mit ins Rathaus.

Friederike Hüttmann (Vorstand artisan e. V.) erläuterte, wie die Broschüre in über einem Jahr ehrenamtlicher Tätigkeit mittels Fragebögen, Informations- und Personensuche, sowie Zusammenstellung der Netzwerke entstanden ist. „Nun wirft die Künstlerbroschüre einen besonderen Blick auf Rothenditmold, der zur Entdeckung der bisher verborgen gebliebenen Seiten einlädt.“
Zwar erhebe die Broschüre keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber, so fügte Renate Matthei (Vorstand) hinzu, sie sei stolz, dass so viele Kulturschaffende freiwillig mitgemacht haben und bedankte sich für deren Bereitschaft und Einsatz. Obwohl der größte Teil der Arbeit an der Broschüre ehrenamtlich bis zum Layout geführt habe, hätte sie ohne die Unterstützung der Kasseler Sparkasse und der Druckwerkstatt Bräuning und Rudert OHG nicht fertig gestellt werden können.

Stellvertretend für ihre jeweiligen kulturellen Sparten kamen die KünstlerInnen der Broschüre zu Wort. Für Barbara Gabler, die gemeinsam mit Regine von Lühmann als Duo „Trauer und Trost“ musiziert, stellt die Künstlerbroschüre neben einem Flyer und einer Website ein drittes Element dar, welches ihre Musik nach außen trägt und bekannter macht. Viele erhoffen sich eine größere Nachfrage: die Künstlerbroschüre soll weit verbreitet werden und die Künstler und ihre Werke publik machen. Der Steinbildhauer Sigi Böttcher, Schöpfer des Staffettenbaumes zum Stadtjubiläum, der durch alle Stadtteile wandert und inzwischen in Rothenditmold angekommen ist, äußerte sich positiv über den erwarteten Nutzen der Broschüre, die zur Vernetzung im Stadtteil beitrage. Sie biete eine hohe Möglichkeit des Austausches und informiere darüber, was die Künstler der Nachbarschaft tun. Vor einem Jahr siedelte sich Annika Cleven mit ihrer Töpferei in der Naumburger Straße an und war positiv überrascht von der Stimmung im Stadtteil. Man spüre, dass etwas unter der Oberfläche brodele, das aufzudecken und bekannt zu machen ist.

Als Beitrag zur 1.100 Jahr-Feier der Stadt Kassel macht die artisanKünstlerbroschüre über die Grenzen Rothenditmolds hinaus darauf aufmerksam, welch kreatives Potential im Quartier zu entdecken und zu nutzen ist. Sie soll interessierte Personen und Gruppen informieren und zusammenführen. Den Kunst- und Kulturschaffenden gibt sie Raum zur Selbstdarstellung. Gleichzeitig trägt die Eigenwerbung zur Existenzsicherung bei. Sie erleichtert eine bessere Vernetzung und regt zur Nutzung der Kulturinitiativen an.

Die Dokumentation spiegelt die Vielfalt im Stadtteil wieder. So sind auf den Seiten KünstlerInnen und Vereine zu finden, kulturelle Treffpunkte und Orte, an denen Kulturgut bewahrt und zugänglich gemacht wird, Lernorte und Werkstätten des eigenen kreativen Ausdrucks. Die artisanKünstlerbroschüre hat das Potential, weitere Menschen für den Stadtteil zu begeistern und andere Stadtteile zu inspirieren, ihren eigenen kulturellen und kreativen Reichtum zu entdecken und zu fördern.
 
   
Ausstellung

"Phantastische Malerei und Grafik"
von
Raimund Oertling


28.03. - 21.07.2013

Eröffnung Mittwoch, 27.03.2013, 19.00 Uhr

Begrüßung:
Stadträtin der Stadt Kassel
Brigitte Bergholter

Einführung:
Raimund Oertling

artisanGalerieAchilles
Wolfhager Straße 189
34127 Kassel


Raimund Oertling

Die vierte Ausstellung des kunst- und kulturinitiativ umtriebigen Vereins aritsan e. V. in der aritsanGalerieAchilles läuft unter dem Titel "Phantastische Malerei und Grafik" von Raimund Oertling. Sie wird am 27.03.2013 um 19.00 Uhr von Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet. Dieses Mal bietet sich die Möglichkeit, einen surrealen künstlerischen Hochgenuss im traditionsreichen griechischen Restaurant Achilles der Familie Spiroudis im Stadtteil Rothenditmold zu erleben. Der Künstler selbst übernimmt die Werkeinführung.

Wie der Titel verrät, zeigt der Kunstmaler und Graphiker Raimund Oertling seine phantastisch-realistischen Gemälde und Zeichnungen in einer feinen Werkauswahl.
Der Maler versucht mittels unterschiedlicher surrealer Techniken in seinen Arbeiten zufällige Strukturen zu erzeugen. Bei der Graphik bedient er sich zum Beispiel dem "Automatischen Zeichnen", bei dem die Hände einem unbewussten Impuls nachgeben und ohne bewusste Steuerung Zeichnungen erstellen. Dieser direkte Ausdruck unbewusster Kreativität transportiert häufig eindrucksvolle Inhalte und Formen, die sich größtenteils analytischem Denken verschließen. Diese Formen könnten Ausdruck von mannigfaltigen Sensibilitäten, ungeahntem Wissen und verborgenen Fähigkeiten sein, die im Unbewussten schlummern und Teil eines kollektiven Unterbewusstseins sind, welches allen Menschen gemeinsam ist.
Den sogenannten "Farbabklatsch" wendet Oertling bei der Malerei an. Beim Abklatschverfahren wird beispielsweise ein zweiter Papierbogen auf einen ersten gelegt, auf welchen Gouachefarben aufgetragen wurden. Die Bögen werden wieder getrennt. Auf beiden Flächen haben sich durch dünnflüssigen Farbauftrag und Zusammenfalten des Papiers identische, willkürlich entstandene Farbmuster, sogenannte Klecksographien, gebildet.
In einem längeren unbewussten Arbeitsprozess findet Oertling in diesen so entstandenen beliebigen, unbeabsichtigten Strukturen Bilder gegenständlichen Inhalts. Diese Bilder visualisiert er. Sie spiegeln zum Teil individuelle aber auch kollektive psychische Situationen. Den Betrachter erinnern sie an Träume oder sogar Albträume, sowie an mythologische Themen aus Sagen und Märchen.

www.raimund-oertling.de
   
Konzert

"Winterreise"
Schuberts Liederzyklus in der Reihe PLASMA

Samstag,
9. Februar 2013, 20.00 Uhr


Alexander Plust - Bariton
Walewein Witten - Klavier
projektor - Filmeinspielungen
Christiane Kornhass - DJane

Eine Kooperation des konzertverein kassel
mit artisan e.V.

Lagerhalle Rothenditmold
Philippistraße 17
34127 Kassel

Eintritt: 6 €
 
Auf „Winterreise“ können alle Musikbegeisterten mit Affinität zu multimedialen Ereignissen am Samstag, 9. Februar ab 20 Uhr in der Lagerhalle Rothenditmold gehen. Der Konzertverein Kassel e. V. veranstaltet zusammen mit artisan e. V. das nächste Konzert der PLASMA Reihe. Dieses Mal dreht sich alles um Franz Schuberts Liederzyklus, der um die Themen Liebe, Tod und Einsamkeit zirkuliert. In einer energiegeladenen Präsentation aus klassischer Musik und Filmeinspielungen möchten die Musiker Alexander Plust (Bariton) und Walewein Witten (Klavier) zur Auseinander mit diesen eher düsteren Themen, die alle Menschen beschäftigen, einladen.
Umrahmt wird das ca. einstündige Programm von elektronischer Musik, aufgelegt von der DJane Christiane Kornhass. Es darf auf einen positiven Ausgang und Abend in Clubatmosphäre gehofft werden.
 
   
Ausstellung

"DRUCKSACHE"
Druckgrafiken von
Annette Bierwirth


29.11.2012 - 15.03.2013

Eröffnung 28.11. 2012, 19.00 Uhr

Begrüßung:
Stadträtin der Stadt Kassel
Brigitte Bergholter

Einführung:
Friederike Hüttmann

artisanGalerie Achilles
Wolfhager Straße 189
34127 Kassel


Annette Bierwirth „Buchstaben-Spielereien“
   
DRUCKSACHE ist der Titel der dritten Kunstausstellung des sowohl kunst- als auch kulturinitiativ umtriebigen Vereins artisan e. V. in der artisanGalerie Achilles, die am 28.11.2012 um 19.00 Uhr von Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet wird. Erneut bietet sich die Möglichkeit, ein kulinarisches Erlebnis mit einem künstlerischen Hochgenuss im traditionsreichen griechischen Restaurant Achilles der Familie Spiroudis im Stadtteil Rothenditmold zu verbinden. Die Werkeinführung übernimmt Friederike Hüttmann.

Bei DRUCKSACHE geht es nicht um Postsendungen, sondern um Druckgrafik. Annette Bierwirth stellt ihre Radierungen der Serie „Buchstaben-Spielereien“ und Drucke mit verschiedenen Landschaftsimpressionen aus. Zwei Ausnahmen bilden „Das Urteil des Paris“ als Hommage an den Ausstellungsort sowie „Das große Spiel“, welches Bezug auf die mögliche deutsch-europäische Wirtschaftsentwicklung aufzeigt.

Die Künstlerin ist in Kassel geboren und aufgewachsen, lebte über 40 Jahre im Rhein-Main-Gebiet und kehrte Anfang 2010 in ihre Heimatstadt zurück. Über den südhessischen Raum hinaus und auch in England und Frankreich präsentierte sie ihre Werke in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.

Neben der Öl- und Acrylmalerei, dem Arbeiten in Mischtechniken und der Pastellzeichnung liegt der künstlerische Schwerpunkt Annette Bierwirths in der Druckgrafik. Fasziniert von den vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten der Metallplatten, empfindet sie die oft überraschenden Ergebnisse des Handwerklichen in Verbindung mit den chemischen Prozessen der Säureätzung als künstlerische Herausforderung. Sie experimentiert mit Formen, Farben und verschiedenen Drucktechniken. Es entstehen neben kleinen Auflagen oftmals Unikate.
   
Ausstellung

"CHARAKTERE"
Bilder von
Hanna Bräuning

12.09.2012 - 15.11.2012

Eröffnung 12.09. 2012, 19.00 Uhr

Begrüßung: 
Stadträtin der Stadt Kassel
Brigitte Bergholter

Einführung:
Professor Christian Kopetzki

artisanGalerie Achilles
Wolfhager Straße 189
34127 Kassel



Hanna Bräuning: Mode
   
Apfelbilder der Künstlerin Hanna Bräuning zeigt der sowohl kunst- als auch kulturinitiativ umtriebige Verein artisan e. V. in seiner zweiten Kunstausstellung in der artisanGalerie Achilles, die am 12.09.2012 um 19.00 Uhr von Brigitte Bergholter, Stadträtin der Stadt Kassel, eröffnet wird. Professor Christian Kopetzki stellt Künstlerin und "CHARAKTERE" vor.

Bereits das zweite Mal bietet sich die Möglichkeit, ein kulinarisches Erlebnis mit einem künstlerischen Hochgenuss im traditionsreichen griechischen Restaurant Achilles der Familie Spiroudis im Stadtteil Rothenditmold zu verbinden. Die erste Kunstausstellung in der artisanGalerie Achilles war ein voller Erfolg.

Hanna Bräuning beschäftigt sich seit vielen Jahren immer wieder mit unterschiedlichen Darstellungen von Äpfeln, die so ganz anders aussehen. Sie sind auf mittelformatigen Ölbildern zu betrachten, lebensecht gemalt, aber rätselhaft. Sie werfen zahlreiche Fragen auf.

Jahrzehntelang folgt die Künstlerin kontinuierlich einem ästhetischen Dogma, sie malt Gleichnisse. Sie selbst schreibt zu ihren Werken: "Äpfel dienen mir als Vehikel zur Umsetzung von verborgenen Zusammenhängen. Sie werden zu Metaphern der Gesellschaft, des menschlichen Lebens." Die symbolische Bedeutung von Fehlbarkeit, Endlichkeit und Künstlichkeit lassen durchaus erkennen, was sie meint.

Wer sich bei der Betrachtung zu sehr auf das Auge verlässt, wird möglicherweise von der Schönheit des Dargestellten verführt. Die Farben, die Präsenz der malerischen Vollkommenheit, das eingefangene Licht lassen scheinbare Wirklichkeit neu entstehen. Gestört wird die Harmonie beispielsweise durch Zeichen der Vergänglichkeit, der nahezu Skulpturen ähnelnden Darstellung der Apfelreste. Bei anderen Bildern entsteht vor dem Auge eine Szenerie. Das Bild im Rahmen ist Ergebnis. Hanna Bräuning hat den Vorhang aufgezogen, stellt die Kulisse, erzählt Geschichten, weckt unsere Neugier. Sie will uns zum Denken, Schauen und Staunen anregen.

 

 

Eröffnung von Ausstellung
und Galerie:

Eröffnung: 18.04.2012, 19 Uhr

 GYROSKOPISCH

Bilder von
Erdmute Prautzsch

18.04.2012 – 06.07.2012
artisanGalerie Achilles
Wolfhager Straße 189
34127 Kassel

 



Erdmute Prautzsch: Snöre
Symbiose von Geschmacks- und Sehnerv
Die artisanGalerie Achilles eröffnet GYROSKOPISCH
In eine interessante Verbindung treten im Kasseler Stadtteil Rothenditmold der kulturinitiativ umtriebige Verein artisan e.V. und das beliebte griechische Restaurant Achilles: Am 18. April eröffnen sie die artisanGalerie Achilles. Hier bietet sich die Möglichkeit, ein kulinarisches Erlebnis mit einem künstlerischen Hochgenuss abzurunden.

Als Entree zeigt die aus Kassel stammende Künstlerin Erdmute Prautzsch eine feine Werkauswahl von Malerei und Druckgrafik verschiedener Entstehungsjahre mit dem Titel GYROSKOPISCH im separierten Galeriebereich des Achilles.
Der treffende Name bezieht sich jedoch nicht wie vermutet auf die klassische griechische Zubereitungsart am drehenden Fleischspieß, sondern auf die Eigenschaften eines Gyroskops. Dieses Kreiselinstrument macht die Erddrehung sichtbar und ermöglicht die Orientierung und Navigation. In ähnlicher Weise zirkulieren die Arbeiten der Künstlerin thematisch um Fragen nach Raum und Sein, Standpunkt und Sinneseindruck.

Erdmute Prautzsch wurde 1969 in Kassel geboren. Sie studierte Gestaltung an der Fachhochschule Hamburg, wo sie 1999 ihr Diplom erwarb. In den Jahren 2001/2002 gewann sie das begehrte Jahresstipendium des Landes Schleswig-Holstein für das internationale Künstlerhaus Lauenburg an der Elbe, 2004 kam sie in die engere Auswahl für den „Kunstpreis 2004“ des Kunstforums Löwenhof in Frankfurt am Main, und 2006, nachdem sie in die Auswahl des Förderpreises der Kulturstifung Magdeburg genommen wurde, folgte ein fruchtbares Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Kloster Cismar in Schleswig-Holstein.

Heute lebt Erdmute Prautzsch in Hamburg, wo sie zu Raum und Wahrnehmung in diversen künstlerischen Medien arbeitet. So gehören Malerei, Zeichnungen, Fotografie und Grafik zu ihren Ausdrucksmitteln, aber auch Texte, Rauminstallationen und dreidimensionale Collagen. Mit Liebe zum poetischen Detail wirft sie ihren individuellen Blick auf die nächste und nähere Umgebung, setzt Vorgefundenes und Erdachtes in Beziehung. Sie lädt den Betrachter ein, gedankliche wie empfundene Bewegungen nachzuvollziehen, ihr zwischen Innen- und Außenwelt, Realität und Illusion, Gegenstand und Abstraktion zu folgen. Das Auge isst in doppelten Sinn mit.

Der speisende Gast wird nach angenehmem Leibschmaus zu feinsinnigem Augenschmaus eingeladen und verlässt die Galerie mit veränderter Sicht auf die Straßen Rothenditmolds.

www.erdmuteprautzsch.de

 
artisan erstellt Broschüre über die Kunst- und Kulturszene in Rothenditmold

Liebe Kunst- und Kulturschaffende in Rothenditmold
Vor ziemlich genau zwei Jahren haben wir den Verein „artisan" gegründet, um Kunst & Kultur in Rothenditmold zu fördern. Unter dem Motto "Kultur ist überall zuhause" wollen wir das Gute, dass es in unserem Stadtteil bereits gibt, ermutigen und mit Ideen und Engagement neue Möglichkeiten schaffen oder unterstützen. Seit dem Start des Vereins ist Manches entstanden und verwirklicht worden - wie die Bepflanzung der Baumscheiben im vorderen Teil der Naumburger Straße, Unterstützungskonzerte für die neue Orgel in der ev. Kirche Rothenditmold, ein Klezmer-Konzert zum Gedenken des 7. November 1938 und eine Reihe weiterer Veranstaltungen und Aktionen.
Wir haben uns noch vieles Weitere ausgedacht, geplant und entworfen. So arbeiten wir z.B. hoffnungsvoll daran, dass es bald ein gemütliches Café in diesem Stadtteil gibt - mit kleiner Leihbücherei und Ausstellungsmöglichkeiten für ansässige Künstler. Und wir träumen davon, dass sich die leeren Ladenwohnungen mit jungen Künstlern füllen, die diesem Stadtteil ein buntes, einzigartiges Gesicht geben.
Bei all dem Wünschen und Planen haben wir festgestellt, dass es schon erstaunlich viele Künstlerinnen und Künstler in Rothenditmold gibt. Zum einen in der Hammerschmiede, aber auch in anderen Straßen, in Läden oder alten Werkstätten. Weil es wünschenswert ist, diesen Reichtum Rothenditmolds kennen zu lernen und bekannt zu machen, haben wir uns Folgendes vorgenommen: Wir möchten eine Broschüre erstellen, die die Kunstschaffenden in Rothenditmold vorstellt. Durch diese Dokumentation, die an prominenten Stellen ausgelegt wird, soll in Kassel darauf aufmerksam gemacht werden, welches kreative Potential es in diesem Stadtteil zu entdecken gilt.
Wir schreiben Sie an, weil wir davon ausgehen, dass unsere Initiative in Ihrem eigenen Interesse liegt. Die Broschüre wird jedoch nur dann nützlich und hilfreich sein, wenn sie möglichst vollständig ist. Wir bitten Sie deshalb, den Fragebogen bis 11. Juli 2012 auszufüllen und an uns zurück zu schicken. Die fertige Broschüre wird Ihnen einen Überblick über die Kunst- und Kulturszene von Rothenditmold geben und ist für Sie zugleich eine kostenlose Werbung (Sie erhalten drei Belegexemplare).
Das Erscheinen der Broschüre wollen wir mit Ihnen allen zusammen feiern - darauf freuen wir uns schon jetzt.

download Fragebogen (PDF)

 
 

Kasseler Freiwilligentag 2011:
artisan baut Blumenkästen
Rothenditmold soll schöner, bunter und sauberer werden

Um den Stadtteil Rothenditmold schöner und bunter zu gestalten, hat der Verein artisan beim 10. Kasseler Freiwilligentag gemeinsam mit Mitarbeitern der Volkswagen AG, dem Rothenditmolder Stadtbezirksverband der CDU und anderen Freiwilligen acht Blumenkästen gebaut und bepflanzt. Diese schmücken nun die Naumburger Straße und sollen in Zukunft über Patenschaften von den Anwohnern gepflegt werden. Sie sollen den Stadtteil lebensfroher machen und ein Zeichen gegen die Gleichgültigkeit im Alltag setzen. Der in Rothenditmold ansässige Gewerbepark Clasen unterstützte die Pflanz-Aktion, indem er die Blumenerde zur Verfügung stellte. Der Verein artisan steht allen, die sich für ihren Stadtteil engagieren möchten, offen und freut sich über neue Ideen.


Die Freiwilligen bei der Arbeit

Die Freiwilligen mit einem der fertigen Blumenkästen